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Oberverwaltungsgericht stoppt mögliche Erweiterung der Firma Landhandel Peters

Pressemitteilung

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat gestern ein Urteil erlassen,durch das der Bebauungsplan der Gemeinde Garstedt Nr. 10 A in seiner aktuellen Fassung für unwirksam erklärt worden ist. Damit können mögliche Erweiterungswünsche der Firma Landhandel Peters nicht verwirklicht werden.

„Wir freuen uns sehr, dass die über 12-jährige nervenaufreibende Auseinandersetzung um die Firma Peters nun ein für die Anlieger positives Ergebnis hat“ erklärt Heiko Winter, Anlieger aus dem Heidering.

Rechtsanwalt Einar von Harten erklärt hierzu: „Es ist sehr zu begrüßen, dass das Gericht die berechtigten Anliegen der Anlieger jetzt berücksichtigt und der einseitigen Planung der Gemeinde Garstedt zu Gunsten der Firma Peters einen Riegel vorgeschoben hat. Für die Gemeinde Garstedt und die Firma Peters war es nicht von Vorteil, ohne Rücksicht auf die Anlieger ihre Interessen durchzusetzen.

Anmerkung: Die diesbezüglichen Argumente und warnende Hinweise der Vertreter der UWGarstedt im Gemeinderat wurden von der CDU/SPD Mehrheit rundweg verworfen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie über diesen link: http://1drv.ms/1JKWsLV

14.01.2016 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Ein Turm des Anstoßes

Artikel im Winsener Anzeiger am 13.11.2015

 wa Garstedt. In Garstedt ist Streit um den Aussichtsturm entbrannt. Das Bauwerk soll abgerissen werden. Im Mittelpunkt der Kritik steht Garstedts Bürgermeisterin Christa Beyer. Die letzte Entscheidung im Gemeinderat steht noch bevor. Der Bauausschuss hatte zuletzt für den Weiterbetrieb des Turms votiert.

Den ganzen Artikel finden Sie über diesen Link

http://1drv.ms/1jThY5D Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion

17.11.2015 / Autor: Dr. Klaus Hartmann / Quelle: Winsener Anzeiger, Winsen

Aussichtsturm Garstedt

Der Gemeinderat soll doch entscheiden!

wenige Stunden nach dem Vergabebeschluss des Verwaltungsrates schien auch der Bürgermeisterin aufgefallen zu sein, dass der Verwaltungsausschuss - ihren Vorgaben folgend -  seine Kompetenzen überschritten hatte. Nun soll sich der Verwaltungsausschuss erneut und der Gemeinderat erstmals mit der Vergabe zum Turmabriss befassen.

Die Sitzung des Gemeinderates ist auf den 17. Dezember 2015 terminiert.

27.10.2015 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Garstedter Wahrzeichen wird abgerissen!?

Entgültiger Beschluss im Verwaltungsausschuss?

Heute hat der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Garstedt folgenden Beschluss gefasst:

"Die Arbeiten für den Abriss des Turmes werden an die Firmen ( zwei Firmen) vergeben. Bruttoendsumme: (etwas mehr als 10.000 Euro).

Im Haushaltsplan sind 5.000 Euro für den Abriss des Aussichtsturmes eingestellt. Die weiteren erforderlichen Mittel werden überplanmäßig bereit gestellt.

Ein genauer Zeitplan für den Abriss ist noch mit den Unternehmen und der Grundeigentümerin abzustimmem."

Anmerkung:

Dr. Klaus Hartmann, unser Stellvertreter im Verwaltungsausschuss hat erklärt, dass er diesen Beschluss nicht für rechtens halte.

22.10.2015 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Garstedter Wahrzeichen wird abgerissen!?

Der Verwaltungsausschuss soll bald entscheiden

Die Garstedter Bürgermeisterin Christa Beyer hat auf Nachfrage darauf hingewiesen, dass in Kürze der Verwaltungsausschuss entscheiden wird, welches Unternehmen den Garstedter Aussichtsturm abreißen soll. Wie bisher bleibe der Zutritt zum Turm für die Öffentlichkeit gesperrt.

Wie wenig aber die Sicherung oder Sperrung des Turmes für Kinder oder Passanten der Gemeinde wert ist, kann man anhand des aktuellen Zustandes unschwer erkennen.

Wie konnte es dazu kommen?

Im November 2012 überraschte die Bürgermeisterin den Bauausschuss zu Beginn der Sitzung mit der Forderung, sich für oder gegen den Erhalt des Aussichtsturmes zu erklären. Der „Naturpark Lüneburger Heide“ wolle bei Zustimmung der Gemeinde z. B. die Freischneidung der umliegenden Bäume übernehmen. Es werde ein Förderprogramm „Ausblick in die Landschaft“ aufgelegt. Die Gemeinde müsse dann den 2014 ablaufenden Pachtvertrag für das Grundstück auf dem der Turm stehe um mindestens 12 Jahre verlängern. Da die Gemeinde sich in wenigen Tagen dazu erklären müsse, wolle sie zumindest ein Stimmungsbild als Grundsatzbeschluss aus dem Gemeinderat einholen. Einzelheiten würden später besprochen. Trotz des überraschenden Ansinnens sprach der Bauausschuss einstimmig eine Empfehlung an den Gemeinderat für den Weiterbetrieb des Turmes aus. Überraschend war der Sachverhalt aber allenfalls für die Mitglieder des Gemeinderats. Der Naturpark hatte bereits im Juli 2012 u. a. in einer Pressemitteilung für sein Förderprogramm geworben und dies soll an der Gemeindeverwaltung unbemerkt vorüber gegangen sein, so dass keine Zeit für die Einholung eines Ratsbeschlusses blieb? Wenig glaubhaft!

In der Folge wurde der Sachverhalt entgegen der Ankündigung nicht mehr auf die Tagesordnung des Rates gesetzt.

In den Haushaltsberatungen für 2014 weist Klaus-Peter Wind erneut darauf hin, dass der Pachtvertrag für den Turmstandort im November 2014 abläuft, es sei ein Ansatz für den evtl. erforderlichen Abbau des Turmes anzusetzen. Dies wird von der Gruppe CDU/SPD abgelehnt, Frau Beyer will sich um eine Verlängerung der Pacht kümmern.

In den Haushalt 2015, beschlossen am 05. Januar 2015, werden dann doch 5000 € für den evtl. Abriss des Turmes eingestellt, da der Vertrag bereits am 30. November 2014 ausgelaufen sei.

Im Februar 2015 anlässlich des Bauernrechnens überrascht die Bürgermeisterin Rat und Bevölkerung mit der Mitteilung, der Turm solle abgerissen werden, da „er in keinem guten Zustand“ sei und für seine Erhaltung wenigstens 50.000,- € benötigt werden, Zitat: „das ist uns ehrlich gesagt zu viel“. Wer mit „uns“ gemeint ist und wie sie auf die Kosten kam, blieb nicht nur dort verborgen. Ein Gutachten oder eine Aufrechnung wurde dem Gemeinderat bislang nicht vorgelegt.

Demnächst solle nun der Verwaltungsausschuss über die Beauftragung einer Abrissfirma entscheiden, sobald die vorliegenden Angebote geprüft seien.

09.10.2015 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Aussichtsturm Garstedt

So ist der Zugang gesichert

Über diesen link ein paar Bilder:

 http://1drv.ms/1jThY5D

09.10.2015 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Kungelei bei geplanter Zaun-Errichtung?

Weitere Fakten

Wegen diverser Nachfragen weisen wir darauf hin, dass bei dem Kauf des Grundstückes und dem Abriss der Scheune im Jahr 1996 die UWGarstedt noch nicht im Gemeinderat vertreten war.
Verantwortlich für die Gemeinde handelten Dieter Morgen (CDU) als Bürgermeister und Jürgen Beyer (SPD) als sein Stellvertreter.


Mit Schreiben vom 29.08. fordert Herr Markus Grützner uns "auf, die veröffentlichte Schmähschrift im Infokasten an der Hauptstraße (bis zum 31.08) zu entfernen". Gemeint ist unsere Pressemitteilung, die nach seiner Meinung "Lügen" und "Unwahrheiten" enthalte.


Lügen und Unwahrheiten können wir allerdings in unserer Pressemitteilung nicht erkennen. Eigentlich müsste er uns dankbar sein, da erst unsere Recherchen für seine Rechtssicherheit gesorgt haben und nun für alle klar ist, dass er keinen Anspruch auf diesen Zaun gegenüber der Gemeinde hat.
Allerdings bleibt es ihm wie allen Grundbesitzern unbenommen, selbst auf eigene Kosten einen Zaun zu errichten.

30.08.2014 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Kungelei bei geplanter Zaun-Errichtung?

Berichte im Elbe Geest Wochenblatt

Die Artikel zu diesem Thema finden Sie über diesen Link in unserer Cloud

http://1drv.ms/1CelwEk

oder im Internet

www.kreiszeitung.net

27.08.2014 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Kungelei bei geplanter Zaun-Errichtung?

Elbe Geest Wochenblatt v. 6.8.2014

 

Wie peinlich ist das denn?!

Statt berechtigte Argumente aufzunehmen und Fehlentscheidungen zu korrigieren, unterstellt Bürgermeisterin Christa Beyer (SPD) der UWGarstedt hier und auch in einer öffentlichen Sitzung eine Kampagne gegen ihre Amtsführung und will ihre Fehlentscheidung mit weiteren Unwahrheiten rechtfertigen. Die Unterstellungen sind grotesk und absurd. Unsere Pflicht als Ratsmitglieder ist es auch, gravierende Fehler in der Verwaltung zu verhindern.

Frau Beyer gibt in dem o.a. Artikel vor, aus einem Vertrag von 1996 verpflichtet zu sein, einen Zaun (60m) zu errichten. Die Entscheidung für einen Metallzaun sei, so Frau Beyer, einvernehmlich mit dem Nachbarn getroffen worden, da er sich kooperativ gezeigt habe.

In mehreren Sitzungen vor dieser Entscheidung hatte Herr Dr. Klaus Hartmann (UWGarstedt) dargelegt, dass es weder eine Verpflichtung aus dem damaligen Kaufvertrag noch einen Rechtsanspruch des Nachbarn auf einen Zaun gibt. Tatsache ist, es gibt keinen gültigen Vertrag. Diese begründeten Hinweise wurden von Frau Beyer und ihrem Stellvertreter Herrn Domnick leichtfertig verworfen. Die Kommunalaufsicht hat bereits am 29. Juli festgestellt, dass der Nachbar keine Ansprüche aus dem alten Vertrag hat. Die von der Bürgermeisterin genannte Einvernehmlichkeit und die Kooperation des Nachbarn sind damit völlig belanglos und somit auch, welchen Zaun er sich gewünscht hatte.

Unwahr ist auch ihre Behauptung, dass die Hauptstraße im Jahre 2011 ausgebaut wurde. Sie erhielt lediglich eine neue Asphaltdecke und keine notwendige neue Straßenführung. Das 1996 von der Gemeinde dafür unnötig gekaufte Grundstück (inkl. Abriss der Scheune) blieb bis heute unangetastet.

Unwahr ist auch die Behauptung der Bürgermeisterin „ein Gehweg auf dem Gemeindegrundstück befinde sich in Planung“. Wahr ist jedoch, dass dem Gemeinderat und der zuständigen Landesbehörde bis heute von dieser „aus dem Hut gezauberten“ Planung überhaupt nichts bekannt ist. Außerdem findet sich weder im Haushalt noch im Investitionsplan irgendein Hinweis darauf.

Unser Fazit: Es ist höchst unverfroren, wenn die Bürgermeisterin die ihr bestätigten Fehler nicht einsehen und korrigieren will, sondern stattdessen polemisch der UWGarstedt Angriffe auf ihre Person unterstellt. So bleibt es auch weiterhin die Pflicht der UWGarstedt, auf eine sach- und rechtmäßige Amtsführung hinzuweisen und darauf zu bestehen, um Schäden von der Gemeinde abzuwenden.



13.08.2014 / Autor: Klaus-Peter Wind

Klüngel-Theater Garstedt: „Die Schande mit der Scheune“ 3. Akt.

Pressemitteilung

 

Nach 18 Jahren wird jetzt auch noch ein teurer Metallzaun von der Gemeinde bezahlt.

Der Klüngel in Garstedt lebt wieder auf. Nach unnötigem Grundstückskauf und dem Abriss der darauf befindlichen Scheune auf Kosten der Gemeinde, wird dem jetzigen neuen Eigentümer auf seinen Wunsch ein Metallzaun zugeschanzt.

Das hat der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am 10.7.14 entschieden.

Erinnern wir uns: Die Gemeinde hatte 1996 von einem ehemaligen Ratsmitglied (CDU) eine Teilfläche von ca. 1000 m² an der Hauptstraße zum Ausbau der Straße gekauft. Angeblich sollten Planungen und Zusagen für einen Modellradweg sowie für eine neue Straßenführung vorliegen. Das stellte sich jedoch später als falsch und frei erfunden heraus. Kurz danach wurde auch die darauf befindliche baufällige Scheune auf Kosten der Gemeinde abgerissen (die Presse berichtete ausführlich). Im Ort sorgte diese Verschwendung für sehr viel Wirbel, denn diese Gefälligkeit kostete die Einwohner der Gemeinde ca. 65.000 Euro.

Nun erweitert die Gruppe SPD/CDU ihren offensichtlichen Freundschaftsdienst und spendiert nach 18 Jahren absurderweise dem neuen Nachbarn auf seinen Wunsch auch noch einen teuren Metallzaun (ca. 60 m).

Der notarielle Vertrag mit dem seinerzeitigen Verkäufer sieht zwingend einen Holzzaun und zwar in ortsüblicher Bauweise und ausschließlich in Verbindung mit dem Bau des Modellradweges, einer geänderten Straßenführung und eines Gehweges auf diesem Grundstück vor.

Da die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr als Straßenbaulastträger jedoch auch in Zukunft weder einen innerörtlichen Modellradweg noch einen anderen Verlauf der Hauptstraße plant, zaubern Bürgermeisterin Christa Beyer (SPD) und Stellvertreter Eckhard Domnick (CDU) kurzerhand eine abenteuerliche und lächerliche Begründung hervor. So erklären sie geschwind eine bereits erfolgte Teilasphaltierung und die Befestigung eines dem Grundstück gegenüberliegenden Seitenstreifens als geänderte Straßenführung der Hauptstraße, für die das teuer erworbene Grundstück aber überhaupt nicht genutzt wurde. Zudem wird aus dem Holzzaun, der ggf. in ortsüblicher Bauweise herzurichten wäre, flugs ein Metallzaun. Und wo auf dem gekauften Grundstück ist überhaupt der vom Land gebaute Radweg?

Wieder einmal wird eine kritische Entscheidung ausschließlich in nichtöffentlicher Sitzung getroffen. Dabei werden die Ratsmitglieder, wie seit fast 3 Jahren traditionell, in nur unzureichender Art und Weise über die Hintergründe informiert und mit mangelhaften Unterlagen bedacht. So wurde nicht nur die Öffentlichkeit ausgeschlossen, sondern auch die neuen Ratsmitglieder wurden um eine fundierte Entscheidungsgrundlage gebracht und von der Beteiligung an der Abstimmung ausgeschlossen. Im Verwaltungsausschuss entscheiden bekanntlich nur drei Ratsmitglieder, und zwar nichtöffentlich.

Einen derartigen Rückfall in die Zeiten der Klüngelei und Intransparenz in der Kommunalpolitik hätten wir nicht mehr erwartet.


20.07.2014 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Geschenk für Schützenverein

Gegen unser Votum erhält der Schützenverein in Garstedt für die Umbenennung einen Zuschuss über 1000 € von der Gemeinde ausserhalb der geltenden Förderrichtlinien für Vereine.

Dieser Betrag wird aus dem Haushalt für Vereins- und Jugendförderung bestritten. Die Bürgermeisterin teilte dazu mit, dass Garstedt genügend Mittel habe, auch der Fördertopf für Jugendarbeit sei ausreichend bestückt.

Im Ergebnis ist nun jeder Verein in Garstedt gut beraten, umgehend selbst Zuschüsse außerhalb der Richtlinien zu beantragen bevor sich die Finanzlage ändert oder der Fördertopf schmilzt.

 

19.05.2013 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Krippe in Garstedt wird gebaut

Lärchengraue Fassade genehmigt

In der öffentlichen Sitzung am 16.05. hat der Rat eine graue Lärchenholzverschalung der Krippe (altes Feuerwehrhaus) bei einer Gegenstimme zugelassen, d.h. die Abweichung von der Regelung im  Bebauungsplan genehmigt.

Die farbliche Gestaltung der Fassade soll in einem Nutzungsvertrag zwischen der Samtgemeinde und der Gemeinde noch festgelegt werden. Damit sind aber umfassende Abweichungen nicht mehr möglich, da sie der Baugenehmigung nicht widersprechen dürfen.

Zuvor wurde die Planung der Krippe erstmals in Garstedt vorgestellt, was die Bürgermeisterin bisher nicht für nötig hielt. Samtgemeindebürgermeister Krause bestätigte, das die Planung im Samtgemeinderat ohne Beteiligung unseres Gemeinderates schon so weit fortgeschritten war, dass jede größere Änderung die Krippe in Garstedt gefährden würde. Mehrere Gewerke wären bereits ausgeschrieben und die Aufträge erteilt. Die bereits zugesagten Fördergelder seien an eine Fertigstellung noch in diesem Jahr gebunden.

Zusammengefasst müssen wir feststellen, dass dem Garstedter Rat von Beginn an eine Beteiligung an der Gestaltung der Krippe versagt wurde. Obwohl die Gemeinde Haus und Grundstück kostenlos zur Verfügung stellt, spielten Garstedter Belange wieder einmal keine Rolle.

16.05.2013 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Garstedts Rat lehnt Krippen-Plan ab

Artikel im Winsener Anzeiger vom 03.05.

Auf einseitige Informationen der Bürgermeisterin reingefallen und falsch berichtet.

Entgegen der Berichterstattung konnte der Rat die Planung der Samtgemeinde zur Krippe gar nicht ablehnen, da diese dem Rat bis heute nicht vorgelegt wurde. Tatsächlich geht es nur um zwei beantragte Abweichungen vom Garstedter Bebauungsplan. Die Ausführung als Flachdach war im Rat unstrittig (Bestand). Hingegen wurde die geplante Lärchenholzverbretterung des gesamten Gebäudes mehrheitlich - mit 2 Stimmen der CDU/SPD Gruppe - abgelehnt. Eine „Bretterbude“ entspricht weder den örtlichen Bauvorschriften, noch passt sie sich in das Ortsbild (rot/brauner Klinker) ein.

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03.05.2013 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Ratssitzung am 18.04.

Öffentlichkeit? Nein danke!

Es gehört zu den Grundsätzen der Demokratie, dass generell alle Sitzungen des Rates öffentlich sind, es sei denn, das „öffentliche Wohl“ oder das „berechtigte Interesse Einzelner“ wäre beeinträchtigt. Der Bürgerschaft soll Gelegenheit gegeben werden, sich aus eigener Anschauung ein Bild von der Arbeit ihrer Vertretung zu machen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Diese Verfahrensbestimmungen haben dieselbe Bedeutung wie bei gerichtlichen Verfahren. Doch dieses Demokratieverständnis scheint in Garstedt und auch in der Samtgemeinde Salzhausen noch immer unbekannt zu sein.

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18.04.2013 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

"Der Spieker ist verkauft"

Aus dem Spieker wird das S.A.M.

meldete der Winsener Anzeiger nach einer Bekanntgabe der Gemeinde. Tatsächlich aber kann sich der Eigentumsübergang  um Jahre verzögern, die Gemeinde finanziert den Kaufpreis über einen Pachtkauf mit bankunüblichen Zinsen.

Das Konzept einer "Musikkneipe" und die aufwendige Renovierung stellen für die zukünftigen Betreiber eine große Herausforderung dar.

Ich wünsche viel Erfolg

Klaus Hartmann, Vorstand UWGarstedt

16.11.2012 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Offener Brief an Friedhelm Mente

Garstedt, den 11. Februar 2012

Bauernrechnen Garstedt am 4.2.2012, Offener Brief

Sehr geehrter Herr Mente,

bei obiger Veranstaltung haben Sie das Wort ergriffen und umfangreich die UWGarstedt und insbesondere zwei Ratsmitglieder der UWGarstedt angegriffen.

Sie wurden in Ihrer Rede von der Bürgermeisterin nicht unterbrochen, wie es deren Pflicht gewesen wäre, denn sie muss als „unparteiische" Versammlungsleiterin ihre Ratsmitglieder vor derartigen Anwürfen schützen.

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11.02.2012 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Neubau der EDEKA

Der Aktiv-Markt Volker Meyer soll nun doch keinen Anbau erhalten. Der vorhandene Markt soll abgerissen und dahinter durch einen Neubau mit einer Verkaufsfläche von ca. 1.500 m², plus ca. 200 m² Nebengewerbe, ersetzt werden. Gründe sind statische Bedenken bei einer Erweiterung sowie neue sicherheitstechnische Anforderungen. Aus diesem Grund ist der Bebauungsplan „Auetal" für diesen Teilbereich zu ändern.

Die entsprechende Satzung sollte nach Vorstellung der CDU-SPD Gruppe ohne Information und Beteiligung der Einwohner und der Behörden in nur einer Ratssitzung am 12.1.2012 beschlossen werden.

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01.02.2012 / Autor: UWGarstedt

seit dem 24. November 2011 haben wir wieder eine „Demokratie“

„Wir brauchen keinen „Kaiser von Garstedt" mehr, sondern endlich wieder eine demokratische, offene und transparente Ratsarbeit, über die auch nicht einseitig und politisch gefärbt informiert wird." So die SPD (Jürgen Beyer) großspurig in ihren Veröffentlichungen.

 Wie die „neue demokratische, offene und transparente Ratsarbeit" funktioniert zeigte sich bereits, als die neu gekürte „Kaiserin" die Veröffentlichung des Bebauungsplanes „Auetal" ohne eine Beteiligung des Rates oder Verwaltungsausschusses verhinderte. 

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01.02.2012 / Autor: UWGarstedt

Ergebnis der konstituierenden Sitzung am 24.11.2011

CDU und SPD haben eine Gruppe gebildet und damit eine absolute Mehrheit im Gemeinderat gebildet.

Zur Bürgermeisterin wurde von der Gruppe Frau Beyer gewählt.

Beigeordnete im Verwaltungsausschuss sind Eckhard Domnick und Klaus-Peter Wind.

Der 2. stellvertretende Bürgermeister, der seit mehr als 20 Jahren existiert, wurde von der Gruppe kurzerhand abgeschafft.

Gerd Trautvetter und Klaus-Peter Wind sind unsere Mitglieder im Bauausschuss.

25.11.2011 / Autor: Dr. Klaus Hartmann

Hochmut kommt vor dem Fall -

Warum Garstedt den Wechsel braucht

unter dieser Überschrift " argumentiert" Jürgen Beyer (Ex-Vorsitzender im SPD Ortsverein , Ex-Abteilungsleiter der SPD in Garstedt und Ex-Gemeinderat in Garstedt) vor dem Hintergrund unseres Artikels vom 07.10.2011 "Wer wird Bürgermeister?"

Lesen Sie bitte selbst, wie das Wahlprogramm der SPD  "wichtigtes Ziel sind andere Mehrheitsverhältnisse im Rat und damit die Rückkehr zu einer transparenten, offenen und ehrlichen Ratsarbeit zum Wohle aller Garstedterinnen und Garstedter" angegangen wird.

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14.10.2011 / Autor: Dr. Klaus Hartmann / Quelle: http://spd-hohegeest.de

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Samstag, 25. Juni 2016

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